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Heimarbeitsplatz Home Office

Nur nicht auffallen:
So integrierst du einen Heimarbeitsplatz dezent in den Wohnbereich

Immer mehr Arbeitgeber bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit, verschiedene Aufgaben über einen Online-Zugang in den eigenen vier Wänden zu erledigen. Auch zahlreiche Selbstständige müssen ohne Büro auskommen und arbeiten von Zuhause aus. Damit dies möglich wird, macht sich in vielen Fällen die Einrichtung eines Home Office erforderlich - eine Aufgabe, die gerade bei knappen Platzverhältnissen nicht einfach ist. Die wohl größte Herausforderung dabei: Einerseits soll die Arbeit bequem und in Ruhe ausgeübt werden können, andererseits darf die Wohnraumgestaltung nicht unter den geschäftlichen Aktivitäten leiden. Ein unlösbares Dilemma? Keineswegs! Im folgenden Beitrag zeigen wir dir ein paar ebenso einfache wie wirkungsvolle Tricks und Kniffe, mit denen du das häusliche Büro geschickt so gestalten kannst, dass es nicht aufdringlich wirkt.

Gut arbeiten, ungestört leben

Nach einer Erhebung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) arbeiteten im Jahr 2016 bereits 12% der Bundesbürger von zu Hause aus. Nur den wenigsten dieser Arbeitnehmer oder Selbständigen steht dafür ein separater Raum im Haus oder in der Wohnung zur Verfügung. Deswegen muss sehr oft eine Kompromisslösung zwischen Wohnen und Arbeiten gefunden werden. Hauptziel ist es, das Home Office so unauffällig wie möglich in die vorhandenen Räumlichkeiten zu integrieren. Weder du selbst noch deine Mitbewohner oder Besucher sollen einen unangenehmen Eindruck von der Atmosphäre im betreffenden Wohnbereich bekommen. Als Motto aller Überlegungen einer passenden Raumgestaltung gilt daher die Devise: Gut arbeiten, ungestört leben.

Platz schaffen durch Auslagerung

Die Entscheidung über einen guten Platz für berufliche Tätigkeiten in der Wohnung hängt zunächst von der benötigten Größe des Arbeitsbereiches ab. Ein eher simples Kleinbüro mit einem Computer, einem Bildschirm und wenigen Ablageflächen wird sich in aller Regel sehr viel einfacher in den Wohnbereich integrieren lassen als ein Büro, in dem viele Aktenordner benötigt werden. Grundsätzlich gilt: Je weniger Office-Equipment du für deine Arbeit brauchst, desto eher kommt eine direkte Einbindung in das Wohn- oder Esszimmer infrage. Allerdings kannst du vor allem durch die bewusste Auslagerung von nicht permanent benötigten Utensilien wie Druckerpapiervorräten oder Archiv-Ordnern viel Platz sparen. Bring diese Dinge stattdessen einfach im Keller oder auf dem Dachboden unter, sofern dir derartige Flächen zur Verfügung stehen. Informiere dich über die gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen bestimmter Unterlagen und vernichte konsequent, was nicht mehr bereitgehalten werden muss.

Mit optischen Kniffen Struktur erzeugen

Sehr sinnvoll ist es, den Arbeitsbereich optisch vom sonstigen Wohnraum zu trennen. Neben halbhohen Bücherregalen kommen als Raumteiler vor allem Sideboards infrage, auf die du am besten hübsche Grünpflanzen stellst. Auch die Verwendung eines hängenden Raumteiler-Paravents oder eines an der Decke abgebrachten Bambusrollos kann zu verblüffenden Ergebnissen führen. Durch eine geschickte optische Trennung trägst du auf jeden Fall ganz entscheidend dazu bei, dass dein Home Office weitestgehend "im Verborgenen" bleibt. 

Gut gewählte Accessoires unterstützen ein unaufdringliches Gesamtbild

Wenn du dein Home Office im Wohnbereich einrichtest, kannst du das unauffällige Gesamtbild nicht zuletzt mit gut gewählten Accessoires wirkungsvoll unterstützen. So könntest du zum Beispiel hochwertige Ablagekörbe aus Holz oder Metall verwenden und auf diese Weise nicht nur Ordnung auf deinem Schreibtisch schaffen, sondern dir eine gehörige Portion Eleganz ins häusliche Büro holen.

Nicht immer muss es ein PC sein

Ein PC nebst Monitor und Tastatur nimmt viel Platz ein. Doch muss es eigentlich immer ein großer Rechner im Tower- oder Desktop-Format sein? Wenn es deine Tätigkeit zulässt, kannst du möglicherweise auch sehr gut mit einem Laptop auskommen. Moderne Geräte stehen hinsichtlich der Leistungsstärke und Bilddarstellung einem "echten" PC in nichts nach. Die Benutzung eines Laptops bietet dir auf jeden Fall den großen Vorteil, dass du das Gerät nach getaner Arbeit einfach zuklappen und in einer Schublade verschwinden lassen kannst ... Schon sieht dein Wohnbereich viel weniger nach Home Office aus. 

Übrigens: Nicht selten kannst du den Drucker abseits aufstellen, zum Beispiel im Hauswirtschaftsraum oder in einer Besenkammer. Da die Daten heutzutage praktisch immer per WLAN übertragen werden, ist eine Kabelverlegung nicht nötig. Und ein bisschen Bewegung beim Abholen der Ausdrucke kommt sogar deiner Gesundheit zugute.

 

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