back to top
Tische

Tische im skandinavischen Design

Tische im skandinavischen Design
Filter schließen
 
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 2
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Bloomingville Chloe Beistelltisch Schwarz
Bloomingville
Chloe Beistelltisch
129,00 € * 155,00 € *
Bloomingville - Lingby Serviertisch | Grau
Bloomingville
Lingby Serviertisch
ab 92,90 € * 124,00 € *
Serve Beistelltisch
Leitmotiv
Serve Beistelltisch
79,00 € * 99,00 € *
Tisch mit Blumentopf
Hübsch
Tisch mit Blumentopf
199,00 € * 249,00 € *
Tisch Set
KJ Collection
Tisch Set
149,00 € * 179,00 € *
Kindertisch
Bloomingville
Kindertisch
98,00 € *
Raw Dining Table Eiche
Bloomingville
Raw Dining Table Eiche
1.699,00 € *
Esstisch Kant
House Doctor
Esstisch Kant
ab 2.499,00 € *
Esstisch Eichenholz 180 cm
Hübsch
Esstisch Eichenholz 180 cm
725,00 € *
Couchtisch The Green Marmor
House Doctor
Couchtisch The Green Marmor
239,00 € *
Couchtisch Pillar aus Mangoholz
House Doctor
Couchtisch Pillar aus Mangoholz
829,00 € *
Couchtisch aus Eichenholz
Hübsch
Couchtisch aus Eichenholz
425,00 € *
Couchtisch mit Ablage
Hübsch
Couchtisch mit Ablage
450,00 € *
1 von 2

Skandinavische Tische: Die Königsdisziplin nordischen Designs

Wenn Architekten oder Innenraumgestalter über skandinavische Tische sprechen, ist vielfach die Rede von "nordischem Understatement". Gemeint ist damit jene so wohl durchdachte und doch so schlichte Form, die im Dienste mannigfaltiger Funktionalität steht. Tische sind die Königsdisziplin nordischen Designs: Zumeist aus massiven, hellen Hölzern gefertigt und mit dem klaren Ziel alltäglicher Nutzbarkeit versehen, bringen sie das Kunststück fertig, warm-wohlige Behaglichkeit zu verströmen, ohne dabei dominant im Vordergrund zu stehen. Sie sind - bei aller massiven Robustheit - leichtfüßige Platzhalter sozialer Gemütlichkeit.

Tische nach skandinavischem Design sind multifunktional

Ein harmonisch-freundliches Wohn-Ambiente inmitten der Urwüchsigkeit einer oft kalten und oft dunklen Landschaft zu schaffen - das ist die Maxime, aus der skandinavisches Design seine Schaffenskraft bezieht. Dem Tisch kommt dabei als Mittelpunkt häuslichen und familiären Lebens eine zentrale Rolle zu. Tische in skandinavischem Design sind daher grundsätzlich multifunktional. An ihnen kann gegessen, gespielt und gebastelt werden. Auch können sie zeitweilig als Arbeitsplatz oder Home Office dienen. Sie verströmen mit der puren, oft phantastisch gemaserten Massivholzplatte die Aura authentischer Natur oder sie verwandeln sich mit Steingut-Porzellan und Leinenservietten in Tafeln von einnehmendem Charme.

Die Form folgt dem beabsichtigten Nutzen

Aus der intendierten, größtmöglichen Nutzbarkeit ergibt sich die bevorzugte Form: Skandinavische Tische sind zumeist rechteckig - oder rund. Diese beiden geometrischen Maße erlauben eine maximale "Platzausbeute". So können an rechteckigen Esstischen mehr Personen bequem sitzen als an quadratischen mit gleicher Tischplatten-Größe. Runde Beistell-Tischchen lassen sich gefälliger in unterschiedliche Raumverhältnisse integrieren als eckige und wirken zudem etwas heiterer. Nicht selten werden größere skandinavische Tische mit zusätzlichen Ablageflächen versehen - mal als durchaus stilgebendes, sichtbares Element weit unterhalb der Tischplatte, mal als dezent angebrachte Schublade unmittelbar unter der Platte. Kleinere Tischchen tragen schlaufenförmige Erhebungen inmitten der Tischplatte keineswegs als pure Dekoration, sondern um sie daran an beliebige Orte transportieren zu können.

Ein skandinavischer Tisch, der Design-Geschichte schrieb

Wie berechtigt das eingangs erwähnte "nordische Understatement" ist, zeigt sich übrigens an einer Geschichte um den dänischen Designer Piet Hein, der 1968 über der perfekten Form für einen vorgegebenen Platz brütete - und dabei das Grenzgebiet zwischen Technik und Designkunst betrat. Er benötigte nach seinem Dafürhalten "ein Mittelding zwischen Kreis, Ellipse und Rechteck." Herausgekommen ist ein skandinavischer Tisch, den er "Superellipse" nannte und der heute als Design-Ikone gilt. In Anlehnung an dieses Meisterstück tragen viele skandinavische Tische bis heute sehr soft gerundete Kanten und stehen auf den typischen, grazilen, stelzenartigen Beinen.

Eine ausdruckstarke Maserung kennzeichnet nordisches Massivholz

Aus den reichhaltigen Wäldern Nordeuropas stammt der Rohstoff, der skandinavischem Design seine unverwechselbare, warm-freundliche Ausstrahlung verleiht. Hier wachsen Birke und Kiefer, Fichte sowie Esche - und Eiche. Eiche ist das bevorzugte Material für Tische nach skandinavischem Design. Und das nicht von ungefähr. Die nordeuropäische Herkunft stattet das per se sehr harte und widerstandsfähige Holz mit zusätzlichen Charakteristika aus. Die Bäume wachsen auf den kahlen Böden recht langsam und treiben deutlich mehr Äste aus. Die unwirtlichen Klimabedingungen fördern so nicht nur eine noch größere Robustheit des Holzes, sondern verleihen ihm außerdem eine spezielle Farbnuancierung und eine ausdrucksstarke Maserung. Typisch sind sehr markante, gut ausgeprägte Holzstrahlen, die im Längsschnitt ein wenig wie Wasserläufe auf sandigem Untergrund aussehen. Fachleute nennen sie Spiegel. Auf naturbelassenen/geölten Massivholz-Tischplatten strahlen sie ein Leben lang.

Schwarzes Metall setzt augenzwinkernde Kontraste

Insbesondere kleinere Beistell-Tischchen, aber auch Couchtische, werden daneben gerne aus Metall und/oder Stahlrohr gefertigt, das bevorzugt schwarz lackiert oder pulverbeschichtet wird. Die Gestelle sind grundsätzlich sehr fragil gehalten, sollen sie doch in ihrer dunklen Anmutung nur einen charmanten Kontrast zu den überwiegenden hellen Tönen der übrigen Einrichtung bilden. Die zierlichen Silhouetten der Metallgestelle finden eine harmonische Fortführung in der Verwendung von leichtem MDF als Tischplatte - oder sie werden in augenzwinkerndem Stilbruch mit Steinplatten, bevorzugt Marmor, bestückt.

Ein klares Bekenntnis zur Langlebigkeit guten Designs

Tische nach skandinavischem Design tragen nicht nur eine selbstverständliche Funktionalität und eine freundliche Behaglichkeit in sich - sie werden überdies nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt, damit sie ein langes Leben führen können. Nordisches Design war schon von Nachhaltigkeit geprägt, als das Wort noch gar nicht erfunden worden war. Die Ressource Holz, die vor der Haustür wächst, wird genutzt, aber nicht verschwendet. Der Verzicht auf modische Allüren war und ist bis heute auch ein Bekenntnis zur Langlebigkeit guten Designs.

Tische in skandinavischem Design sind pflegeleicht

Skandinavische Tische sind darauf ausgelegt, dauerhaft Freude zu bereiten. Deshalb musst Du auch nicht viel tun, um ihren Zustand zu erhalten. Massivholzmöbel sind pflegeleicht - nur einige grundsätzliche Dinge solltest Du beachten. Normalerweise reicht ein trockenes Tuch, um die Oberfläche abzuwischen. Leichte Verschmutzungen kannst Du mit einem "nebelfeuchten" Baumwoll-Tuch entfernen und gegebenenfalls auch ein wenig Spülmittel verwenden. Niemals aber solltest Du zu scharfen Haushaltsreinigern oder gar Scheuermitteln greifen. Umgefallene Getränke oder verschüttete Saucen am besten sofort aufwischen. Sollte dennoch mal ein Fleck eingetrocknet sein, wendest Du am besten diesen typisch nordischen und sehr praktischen Tipp an: Spülmittel in Wasser mit einem Schneebesen zu steifem Schaum schlagen, diesen auf den Fleck geben und einige Zeit einwirken lassen. Anschließend kannst Du den gelösten Fleck mit einem Tuch abwischen.